Werte wie Kreislaufwirtschaft oder fairer Handel bleiben blutleer, bis sie eine Figur, einen Konflikt und eine erfahrbare Wirkung bekommen. Erkläre nicht nur den Vorteil, zeige die Veränderung. Teile deine Markenwerte in einem Satz unten in den Kommentaren und wir helfen beim Erzählbogen!
Die Vermeidung von Greenwashing
Transparente Geschichten geben zu, wo man steht, was schon gelingt und was noch offen ist. Ehrlichkeit überzeugt stärker als perfekte Parolen. Welche Greenwashing-Fallen hast du gesehen? Berichte deine Beobachtung und wir diskutieren konkrete, glaubwürdige Alternativen.
Ein Beispiel aus der Praxis
Eine kleine Seifenmanufaktur erzählte die Sommergeschichte ihres Strand-Teams, das Treibholz für Displays sammelt. Die Bilder rochen nach Salz und Sonne, die Spendennachweise waren verlinkt. Ergebnis: höhere Verweildauer und mehr Newsletter-Abos. Willst du die Story-Vorlage? Abonniere und schreib uns „Seifengeschichte“.
Erzählstrukturen, die Nachhaltigkeit fühlbar machen
Nicht die Marke, sondern die Kundin ist Heldin: vom Problem (Mikroplastik) über die Begleitung (dein Produkt) zur Belohnung (gesunde Gewässer). Erzähle in Etappen, sichtbar im Alltag. Teile dein Kundenproblem unten, wir skizzieren die passende Heldenreise gemeinsam.
Erzählstrukturen, die Nachhaltigkeit fühlbar machen
Zeig den Reibungspunkt: Bequemlichkeit vs. Verantwortung. Der Wendepunkt kann ein schlichtes Ritual sein, etwa die erste Nachfüllpackung. Die Wirkung: spürbar weniger Müll. Poste dein Lieblings-Wendepunkt-Motiv, wir liefern drei Formulierungen für deine nächste Kampagne.
Erzählstrukturen, die Nachhaltigkeit fühlbar machen
Dreiteilige Kurzserien funktionieren: „Gestern“ (Problem), „Heute“ (Lösung), „Morgen“ (Impact). Jede Episode endet mit einer kleinen Frage. Sammle Antworten, baue daraus die nächste Episode. Folge uns für wöchentliche Skriptideen und teile dein bestes Mikro-Story-Beispiel.
Transparenz als Dramaturgie
Statt „30% weniger CO₂“: „Durch deine Nachfüllflasche sparen wir so viel CO₂, wie ein Stadtbus auf zwei Haltestellen ausstößt.“ Konkrete Vergleiche erden Behauptungen. Schick uns eine Kennzahl, wir schlagen dir zwei bildhafte Vergleiche vor.
Transparenz als Dramaturgie
Begleite eine Kaffeebohne vom Hang bis in die Tasse: Namen, Orte, Stimmen. Kurze Audios aus der Kooperative wirken stärker als Stockfotos. Möchtest du eine Karten-Vorlage für deinen Lieferweg? Kommentiere „Karte“, wir senden dir ein Toolkit.
Sprache, Bilder, Design: die sinnliche Ebene
Nutze Verben, die Materialität tragen: rascheln, knistern, duften. Beschreibe, wie die Flasche nachgibt, wenn sie nachgefüllt wird. So wird Nachhaltigkeit körperlich. Poste ein Produktdetail, wir schreiben gemeinsam einen taktilen Satz dafür.
Bitte um drei Fotos: „Vorher“, „Erster Versuch“, „Neuer Alltag“. Kombiniere mit einer Frage, die nicht belehrt, sondern verbindet. Jede Woche eine Stimme, echt und ungeschönt. Reiche deine Geschichte ein und verlinke dein Lieblingsprodukt.
Kurzvideo, das nachhallt
Hook in drei Sekunden: ein Geräusch, eine Geste, ein Vorher-Nachher. Danach die Mini-Story in maximal 20 Sekunden. Beende mit einer konkreten Mikrohandlung. Poste dein Skriptentwurf, wir geben Feedback in zwei Sätzen.
Vier Teile: Ursprung, Herstellung, Nutzung, Rückführung. Jede Ausgabe endet mit einer Frage an die Leser:innen. So entsteht Dialog statt Monolog. Abonniere jetzt und erhalte die Serienvorlage als editierbares Dokument.
Beobachte Verweildauer pro Abschnitt, Antworten auf Fragen und wiederkehrende Kommentare. Diese Signale zeigen echte Resonanz. Teile einen KPI-Screenshot anonym, wir interpretieren ihn gemeinsam im nächsten Beitrag.
Messen, lernen, verfeinern
Teste zwei emotionale Einstiege: Sorge vs. Hoffnung. Achte auf Tonalität, nicht nur Schlagworte. Kleine Unterschiede können große Nähe erzeugen. Schick uns zwei Varianten, wir geben eine datengestützte Empfehlung.